Viele, Schnell, Blinkende, Flugobjekte – auf Erklärungssuche


Da es im August über ganz Deutschland anscheinend immer wieder zu ähnlichen Sichtungen gekommen ist, sucht man ja irgendwann nach Erklärungen. 50 Objekte und mehr mit Schwarmverhalten, lautlos, schneller als Flugzeuge. – Airbus hat bereits letztes Jahr millitärische Drohnen getestet, dazu findet ihr mehr direkt auf der Internetseite von Airbus. Diese Drohnen sollen millitärische Flugzeuge unterstützen bei Aufklärung und Kampf. Die Drohnen können selbst untereinander kommunizieren und von der Ferne gesteuert werden, in Formationen fliegen, Formationen wechseln usw. dies würde das Schwarmverhalten erklären. Ähnliche militärische Übungen sind bereit aus China und Russland bekannt. – UFOs halte ich für ausgeschlossen, da der zivile Flugverkehr auf diese massive Anzahl von Objekten reagieren müsste. – Militärische Übungen hingegen sind mit der zivilen Luftfahrt abgesprochen, Höhe, Geschwindigkeit, Zeit, Dauer sodas der zivile Verkehr nicht beeinträchtigt wird.
– Zu denken gibt mir nur noch dieses absolut lautlose Verhalten. Denn selbst Drohnen in einer so hohen Anzahl sollten Geräusche von sich geben.
– Ich meine ebenso erfahren zu haben, dass über und in der Ostsee, zur Zeit eines der größten Manöver der Nato abgehalten wird.
– Vieleicht gibt es ja bald eine offizielle Erklärung in den Medien.
Gruß aus Sachsen

Zuschrift von Kevin

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2 Kommentare

  1. Eine große Zahl militärische Drohnen von Freiburg über Ansbach, Minden bis hoch nach Jagel im Kreis Schleswig-Flensburg? Über weite Teile des Bundesgebietes und das alles in enger Abstimmung zwischen ziviler und militärischer Flugsicherung ??
    Erscheint mir ungefähr so klar, wie die Erklärung einer Serie von Meldungen über eine ‚Lichterkette‘ am Himmel, mit 60 Starlink- Satelliten mit einer jeweiligen Größe von 1,1 Meter x 0,7 Meter x 0,7 Meter und einem Gewicht von 400 kg, nachdem sie in 440.000 Metern (440 km ) Höhe ausgesetzt wurden.
    Zum Vergleich: Eine Boing 737 hat eine Länge von 39,50 Metern, eine Höhe von 12,5 Metern und eine Spannweite von knapp 36 Metern. Wenn die in 10 bis 12.000 Metern über mich hinweg zieht, sehe ich nur einen Punkt vor einem Kondensstreifen.
    Exkurs zur Physik: Die Lichtstärke (Lv) eines Objektes ist natürlich von entscheidender Bedeutung. Da das Licht sich gleichmäßig in alle Richtungen ausbreitet, nimmt seine Beleuchtungsstärke (Ev) quadratisch mit der Entfernung zur Lichtquelle ab. Signalübertragung per Licht soll schon über 18.200 Meter funktioniert haben. Aber über eine Distanz 440.000 Meter würde man wohl einen Laser benötigen . Dann wäre das Licht nur punktuell zu beobachten und würde somit der Vielzahl der Sichtungen über weite Landesteile widersprechen. Eher unwahrscheinlich.
    Wir sollten uns vielleicht an den Gedanken gewöhnen, dass jemand/ etwas über uns erscheint, das wir noch nicht kennen und uns damit beruhigen, dass es uns gegenüber bislang nur gleichgültig und distanziert auftritt.Kommentar melden

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