UFO über Mannheim


Am Montag, den 4.november, Genen 21:00h Habe ich ein helles Licht über Wallstadt bzw. Vogelstang grob in richtung Norden fliegen gesehen. Ich habe es nur in meinem peripheren Sichtfeld wahrgenommen, als ich nach oben schaute, sah ich es vielleicht noch 2 oder 3 Zehntel Sekunden, bevor es hinter der Ein-Familien-Häuserreihe verschwunden war, die etwa Zehn Meter vor mir entfernt war. Im ersten Moment dachte ich an eine Sternschnuppe, die Geschwindigkeit hätte gepasst. Dann dachte ich, das Ding ist viel größer als eine Sternschnuppe. Es sah auch so aus, als ob es runter kommen würde, was im Nachhinein, glaube ich, eine optische Täuschung war, da es direkt über mich hinweg geflogen ist und in Sekundenbruchteilen hinter meinem sichtbaren Horizont verschwunden war. Jedenfalls Dach ich dann an einen Kometen/ Asteroiden und habe mich auf den Knall beim Einschlag vorbereitet. Als nach einigen Sekunden nichts passiert ist, dämmerte mir, dass dieses etwas keinen Schweif hatte, aber leuchtete wie ein Stern, nur eben viel, viel größer war. Vielleicht zehnmal so groß?! Es war dunkel und deshalb schwer zu sagen, wie hoch es geflogen ist. Allerdings war es auch bewölkt und es sah nicht aus, als wäre es durch Wolken geflogen. Ich weiß noch wie es aussieht, wenn Tiefflieger Manöverübungen machen…das Ding war schneller! Außerdem absolut geräuschlos und wie gesagt, keinerlei Emissionen wie Schweif oder contrails
Nach meiner Fehlbären Wahrnehmung würde ich es beschreiben als eine im Zehn meter Bereich großes, sich in einer Flughöhe von einigen hundert Metern mit einer Geschwindigkeit von Mach 2 oder 3 bewegenden weiß bis bläulich strahlender Kugel.
Also per Definition ein unidentifizierbars folgendes Objekt.
Wahnsinn!
PS. Da ist ein kleiner Flughafen in der Nähe, und ich sehe ständig alle möglichen Fluggeräte (und kenne die Einflugschneisen), auch Militärhubschrauber, die dort auftanken, oder sonstige Zwischenstopps machen sehe ich hin und wieder.
Sowas allerdings noch nie.

Zuschrift von G

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3 Kommentare

  1. Genau das gleiche habe ich am Montag, den 4.11. ca.18:30 Uhr, in Bonn gesehen.
    Ich hob ganz zufällig den Kopf und sah stark leuchtendes Objekt, ähnlich einem großen Stern, oder einer Art Mega-Sternschnuppe. Es flog mit unglaublich hoher Geschwindigkeit, geradlinig von Richtung Nord nach Süd. Es ist in eine Wolke reingeflogen und so für mich nicht mehr sichtbar geworden. Ich kann die Entfernung nicht schätzen, aber die Wolken standen tief an dem Abend und das Objekt flog ungefähr in gleichen Höhe von Wolken.
    Das merkwürdige war, dass das Objekt mit einer enorm hohen Geschwindigkeit, schnurr gerade, viel zu tief für so hohe Geschwindigkeit flog und für eine Sternschnuppe eine eher untypische Flugbahn hatte.
    MfG Vera B.Report

  2. Hallo….
    Ich habe genau die selbe Beobachtung gemacht. Am 31.10 waren wir unterwegs mit dem Kids Halloween laufen. Der Lichtpunkt war viel größer als eine gewöhnliche Sternschnuppe und flog parallel zur Erde in ca 200 bis 300 Metern Abstand. Wir haben hier einen 200 Meter hohen Funkmast, deshalb denke ich, kann ich die Höhe relativ gut einschätzen. Zur Geschwindigkeit ist zu sagen, das sie extrem hoch war. Leider verdeckte nach ein paar Sekundenbruchteilen ein Haus den weiteren Blick. Geräuschlos war es und ich hab tatsächlich auch auf einen Knall gewartet wie der Herr aus dem ersten Artikel. Ansonsten ist zur Flugrichtung zu sagen, ziemlich genau von Nord nach Süd. Uhrzeit 19 Uhr ungefähr und der Ort der Sichtung war Westerland auf Sylt.Report

  3. G nochmal…

    Da der „uap taskforce report“ in Kürze zu erwarten ist, habe ich meine Sichtung noch einmal Revue passieren lassen um zu sehen, ob mir nicht doch noch eine plausiblere Erklärung für beschriebenes Phänomen einfällt.

    Omuamua, dachte ich. Oder irgend ein riesiger Gesteinsbrocken, der außerhalb unserer Atmosphäre keinen Schweif hinter sich her zieht.
    So ein Ereignis wird doch sicherlich irgendwo vermerkt sein, dachte ich weiter…

    Und tatsächlich,war ich enttäuscht und erleichtert gleichzeitig, als ich beim googeln von Asteroiden, die unsere Atmosphäre 2019 nur „knapp“ verfehlten, auf „2019 OK“ gestoßen bin.
    Er ist mit einigen 10 tausend km/h bei einem Fünftel Monddistanz an uns „vorbeigeschrammt“!

    Das könnte hinkommen dachte ich, zumal die Sonne, die noch nicht solange untergegangen war, ihn, zumindest meiner Laienmeinung nach, hätte eventuell so anstrahlen können, wie ich es beschrieben habe.
    Als Datum dieser beinahe-Kollision war irgendwas Ende Juli angegeben(24.?); und weil ich mich wirklich „debunken“ wollte, obwohl ich mir sicher war, dass meine Sichtung eher Ende Oktober war, bin ich jetzt wieder hier…

    4.November!

    Und diesmal habe ich auf Rechtschreibung und Autokorrektur geachtet, um nicht wie ein kompletter Spinner zu wirken;)

    Die Dinger sind echt, Leute!Report

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