Sichtung aus den 90er Jahren


Hallo,
ich möchte über eine Sichtung berichten, die ich Mitte der 90er, zusammen mit drei weiteren Personen gesehen habe.
Wir saßen in einem Auto, dass in einem Vorort von Bonn geparkt stand, auf einer Anhöhe. Es war später Abend.
„Aus dem nichts“ befand sich plötzlich ein Lichtpunkt am Himmel. Es war warmweiß, ähnlich wie das Licht einer Glühbirne. Es verharrt noch einige Sekunden, dann:
flog es in gerade Linie nach Westen. Es dauerte ein Bruchteil von einer Sekunde, dann kehrte es zum Ausgangspunkt zurück. Verharrte und schoss nach Osten.
Kehrte „zur Mitte“ zurück und schoss dann nach Norden. Hier kann ich die Entfernung schätzen, denn er blieb etwa kurz vor der Stadt Bonn stehen, von unserer Standort aus etwa 20-25 km entfernt gewesen.
Auch hier kam es zurück an den exakt gleichen Ausgangspunkt.
Dann geschah etwas, was uns alle sprachlos zurück ließ.
Nach einigen Sekunden schoss es, ebenfalls in gerade Linie, ins All. Wir konnten den Lichtpunkt noch lange sehen und mir wurde niemals wieder die Weite des Alls so bewusst, wie in dem Moment.
Jemand fragte, ob alle das gerade gesehen hätte. Alle bejahten. Es herrschte eine mulmige Stimmung im Auto.
Die Geschwindigkeit war etwa die eines Blitzes. Also mehr ein Zucken, als Flug. Aber nur in die jeweiligen Himmelsrichtungen, als es abhob ins All, war es zwar schnell, aber – gefühlt – langsamer als bei seiner „Erkundung“, weil man ihm relativ lange noch folgen konnte.
Hat irgendjemand etwas vergleichbares gesehen? Gibt es eine Erklärung?
Auch nach über 25 Jahren lässt mich das nicht mehr los. Ich schreibe bewusst von einem Lichtpunkt, der etwa so groß war, wie eine Erdnuss, die Entfernung schätze ich auf 300m über dem Boden. Es hatte eine Form, aber die war kaum zu erkennen, ich kann sie leider nicht beschreiben.
Zu dieser Zeit hatten wir noch keine Handys, aber ich bezweifle, dass man etwas hätte erkennen können. Außerdem waren wir ziemlich gebannt. Das ganze dauerte vielleichtu 45 Sekunden.
Danke für Antworten.

Zuschrift von Anonyme

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16 Kommentare

  1. Danke für‘s freischalten.

    Ich möchte noch etwas ergänzen;

    Der Lichtpunkt war etwa 2cm, also von unserem Blickwinkel aus. Der Vergleich mit der Erdnuss klingt im Nachhinein etwas merkwürdig.
    Es gab einen Flugkörper am Licht, aber den kann ich wie gesagt nicht beschreiben.

    Auch die Höhe muss ich etwas korrigieren: der Drachenfels misst etwas mehr als 300m, also flog es ca. 400m über dem Boden. Leider nur grobe Schätzungen.

    Es gibt das Frauenhofer Institut in Wachtberg. Ob es da einen Zusammenhang geben könnte?

    Sie beschäftigen sich mit Hochfrequenzphysik und Radartechnik.

    Wenn mir noch etwas einfällt, ergänze ich es noch einmal.Report

  2. JA IN DEN NEUNZIEGER JAHREN GSB ES EXTRRM VIELE UFO SKTIVITÄTEN DEM KANN ICH NUR UUSTIMMRN UND DSS DICH DAS HEITE NOCH BESCHÄFTIEG KANN IVH VOLL VERSTEHEN.
    WENN MIICHT ICH WER DANN. LG JÜRGENReport

  3. NORMALERWEISE HALTE ICH NICHT VIEL VON LICHTERN DEN ES KANN ALLES MÖGLICHR SEIN WENN JEDOCH EIN LICHT DERMASSEN SCHNELL IST KANN ES NUR EIN UFO SEIN.LG.Report

  4. Hallo Jürgen,

    Danke für deine Antwort 🙂

    Es ist wirklich schade, dass ich nach über 25 Jahren noch keine Erklärung für diesen Moment gefunden habe.

    Mein Mann spekulierte auf Laser, aber das erklärt (für mich) nicht, dass wir das Licht fortfliegen sehen konnten. Nach oben und immer immer kleiner wurde.

    Auch Blitze sind (für mich) ausgeschlossen.
    Dieses Spektakel sah irgendwie kontrolliert aus?! Wie eine Art Abmessung.
    Meine Tochter (10) sagte, als ich sie fragte, was ihr dazu einfielen würde: „es klingt so, als würde da jemand was gesucht haben“ und tatsächlich ist das -gefühlt- für mich auch die plausibelste Erklärung.

    Es gibt nichts mir bekanntes, was sich so schnell bewegt, scheinbar in exakter Linie und Zeitablauf und dabei keine Geräusche verursacht.
    Gut, das heißt nichts, schließlich bin ich absoluter Laie auf dem Gebiet. Aber in den letzten Wochen (dank Corona und mehr Zeit) gab es einige Recherchen und nein, etwas vergleichbares fand ich nicht.

    Der „Lichtpunkt“ war nur eine kleine Lichtquelle. Es gab einen Körper oberhalb, aber der war nur schemenhaft zu erkennen.

    Mein Mann sagte, zu recht irgendwie: „Warum sollten „sie“ Lichter haben?
    Und, „warum sich sämtliche Sichtungen in der Form der Flugkörper unterscheiden würden“ und die Flugkörper „nicht immer gleich aussehen, wenn sich doch Flugkörper xy als tauglich erwiesen habe“.
    Warum „sie“ nur kurz vorbeikommen, um dann wieder zu verschwinden, ohne…ja was eigentlich?
    Was wäre denn so interessant bei uns, wofür es sich lohnt zu erkunden (ohne Kontaktaufnahme), was auch für „sie“ ja eine Menge Ressourcen verbrauchen würde.

    Meiner Meinung nach, SOLLTE es sich um ein nicht irdisches Objekt gehandelt haben, war es unbemannt.
    Ähnlich wie wir Sonden (nennt man sie so?) zum Mond und Mars schicken.

    Sehr spannend einfach ein bisschen seiner Fantasie freien Lauf zu lassen 🙂Report

  5. HALLO JS.HAB DANK FÜR DEINE ANTWORT
    JA MIT DEM SATELITTEN
    KÖNNTEST DU ABSOLUT RECJT HABEN ICH TENDIERE AICH OM DIESE RIICHTUNG ZUMIENFFDESZ WENN AUSERHALB UNSERES SONNENSYSTEMS.
    DA KÖNNTEST DU RECHT HABEN. GRÜSSE AAM DEIME FAMILIE VON MIR.
    LG JÜRGENŪReport

  6. Hallo J.S. eure Sichtung ist eine ganz klassische Ufo-Sichtung, wie sie auch auf dieser Webseite oft in ähnlicher Form geschildert werden.

    Lichter sind übrigens die am häufigsten gemeldeten Ufos (laut Illobrand von Ludwiger). Das Flugverhalten spricht eindeutig für ein „nicht-irdisches“ Objekt. Es muss keine unbemannte Sonde sein, denn diese Objekte sind offenbar nicht an die Grenzen der Physik gebunden, an die wir uns (mangels Wissen noch) halten müssen. Sie verwenden ja auch keinen Rückstoßantrieb, sie können in der Luft stehen bleiben, wahnsinnig beschleunigen und offenbar auch problemlos durch Wasser gleiten. Robert Fleischer hatte das erst kürzlich in seiner Erstkontaktreihe:
    https://www.exomagazin.tv/geheimnis-im-meer-erstkontakt-15/

    Warum sie leuchten ist unklar (es leuchten auch nicht alle), es könnte am Antrieb liegen, vielleicht wollen sie aber auch gesehen werden.

    Ob und wer darin sitzt, ist ebenfalls unklar. Es wurden schon verschiedene „Rassen“ bei Landungen beschrieben, darüber hat Illobrand v. L. (MufonCES-Gründer) mal einen kostenlosen Vortrag gemacht (den ich bei youtube aber gerade nicht mehr finde). Andererseits gibt es aber auch Spekulationen, „die“ (oder zumindest einige davon) kämen aus parallelen Realitäten oder wären Zeitreisende oder eine Manifestation unseres Unbewussten u.ä. da wir nicht wissen, über welche Fähigkeiten sie verfügen und welche Absichten sie verfolgen, können wir auch nicht sagen, ob die uns nicht vielleicht nur täuschen, denn es werden teilweise auch extrem verrückte bis paranormale Begegnungen sehr glaubhaft geschildert.

    Last not least kostet sie der Flug hierher offensichtlich keine großen Ressourcen, sonst gäbe es nicht zig-tausende solcher Beobachtungen, seit Jahrzehnten. Illobrand v.L. der auch Nachlassverrwalter des Physikers Burkhard Heim ist, hat auf Basis von Heims Theorien 2018 auch mal einen Vortrag dazu gehalten:
    https://www.youtube.com/watch?v=pu9qb8L6u8c
    „Sechsdimensionale Raumfahrt: Der UFO-Antrieb der Zukunft“

    Ist natürlich Spekulation, aber Mufon hatte sich zuletzt wohl bewusst auf die Fälle konzentriert, bei denen physikalische Wechselwirkungen beobachtet oder sogar die Landestelle untersucht werden konnte…Report

  7. Ach so, ja, sehr wahrscheinlich, dass es einen Zusammenhang gibt mit dem Fraunhofer Institut. Ufos werden wohl überdurchnittlich häufig in der Nähe von Atomanlagen u.ä. gesichtet, Hochfrequenz und Radar sind ja auch Strahlungsquellen, die Interesse wecken könnten.Report

  8. Vielen, vielen Dank für eure Antworten.
    Und nochmal extra @Andudu!
    Werde mir gleich einen Tee machen, dicke Socken anziehen, Schoki bereit legen und deine Links durchstöbern 🙂

    Meine Argumentation gegenüber meinem Mann war ähnlich wie Deine Erklärung. Wobei sie bei mir nur aus dem Bauch heraus kommt.
    Man darf da, glaube ich, nicht uns und unseren Planeten als Maßstab nehmen.
    Es wird um so interessanter, wenn meine Tochter mit spekuliert, Kinder haben noch einen ganz anderen Blick auf so viele Dinge, die uns leider viel zu oft und im laufe des Lebens verloren gehen.
    Sie sagte nämlich auch, dass es im Universum mit Sicherheit Materie gäbe, die wir mit all der heutigen Technik usw. noch gar nicht kennen würden.
    Und ich sehe es ähnlich, dass Ressourcen vielleicht für andere Lebensformen gar nicht so relevant sind, wie für uns.

    Auf seine Frage, weshalb sie dann keinen Kontakt aufnehmen würden (mal schauen, ob wir das Thema paranormale Begegnungen bald mal zusammen erkunden) sagte ich, dass wir vielleicht nicht mal von großem Interesse wären. Und wenn, wir uns vielleicht viel zu wichtig nehmen und es gar nicht in einer „hochoffiziellen Begegnung“ gipfeln müsse für „sie“, weil wir nicht mehr sind, als a) kleine Organismen oder b) eine dumme Spezies, die mit Vollgas in ihren Untergang rast.
    Dafür muss man nicht einmal vom anderen Stern kommen, um das zu begreifen. 🙂
    Nein, lernen würden sie wohl wirklich nichts von uns.

    Dieses Thema ist wie ein grandioses Buch für mich. Ab und zu blättere ich darin und bin fasziniert von der Vorstellung und von den Möglichkeiten der eigenen Fantasie.
    Es wäre schön, zu Lebzeiten einen handfesten Beweis zu bekommen. Aber das bleibt wohl Wunschdenken.

    Meine Mutter sah in den 90ern übrigens ein goldenes T
    Sie war bei einer Bekannten und beide sahen es vor einem Fenster. Es schwebte eine Zeit lang sehr nah und tief in deren Blickfeld und war dann weg. Es gab dort nur Bäume, also keine Straße oder Häuser auf die sie guckten. Nur ein dunkler Garten in dem ein goldenes T schwebte. Sie berichtet es immer noch mit leuchtenden Augen und erinnert sich auch, als sei es gestern gewesen. Die beiden waren geplättet, aber -wie immer- gut gelaunt und haben sich danach kaputt gelacht 🙂

    Gibt es eine Theorie, weshalb in den 90er so viele Sichtungen gab?

    Viele GrüßeReport

  9. Hallo Hannes, 🙂

    danke für dieses Video!

    Es flog tiefer. Und es zuckte auch nicht, wenn es in der Mitte blieb.

    Wir standen mit dem Wagen auf einer Anhöhe und hatten einen sehr guten Ausblick.

    Das, was wir erkennen konnten stand absolut still. Es schoss dann wie der Blitz, aber so, dass man ihm mit den Augen folgen konnte in die jeweiligen Himmelsrichtungen, über mehrere Kilometer. Wenn man auf eine Karte guckt, standen wir auf dem Rodderberg. Es flog nach Wachtberg, dann über das Siebengebirge und dann Richtung Bonn. Also schon gewisse Entfernungen.

    Ohne ruckeln. Es sah ziemlich gekonnt aus 😉 die anderen Lichter, die ich so gesehen habe wirken im Vergleich, wie tapsige Welpen oder unsichere Schritte.
    Willkürlich und unregelmäßig.

    Wenige Sekunden später flog es schnell, aber irgendwie gemächlicher als vorher schnurstracks nach oben in den sternenklaren Himmel.

    Hach 🙂Report

  10. So eine Sichtung hatten mein Mann und ich vor über 30 Jahren. Bei uns stand das Objekt nur kurz über den Boden über einer Straßenlaterne, zumindest haben wir das so empfunden. Damals sind wir auf dieses Objekt zugegangen und haben es bestimmt 5 Minuten lang beobachtet ganz unbedarft, bis es auf einmal treppenfömrig in das All aufstieg. Das geschah im bruchtal einer Sekunde.
    Von diesem Zeitpunkt an, haben wir immer wieder dieses Objekt gesichtet, bis heute. Ich bin davon überzeugt, dass sie wissen wer wir sind, wir standen lang genug um uns zu registrieren. Ich hatte letzten Sommer so ein komisches Erlebnis, aber ich habe Angst, wenn ich das hier schreibe, werde ich als verrückt abgestempelt.Report

  11. @Sonne
    Bitte schreibe dein Erlebnis, hier kennt dich doch niemand. Es passieren definitiv extrem seltsame Sachen in dem Bereich, von äußerst skurrilen Begegnungen bis hin zu Entführungen, Narben deren Herkunft unklar bleiben, auch Implantate wurden mittlerweile geborgen:
    https://www.exomagazin.tv/alien-implantate-entfuehrt-von-ausserirdischen-exojournal/

    Zuweilen werden Begegnungen auch von paranormalen Ereignissen begleitet, von Kugelblitzen oder roboterhaften „Men in black“ usw.
    Es ist wichtig, alle solche Begleiterscheinungen zu erfassen.Report

  12. @J.S
    Ja, das Thema ist spannend… und endlos 🙂
    Ich könnte dir noch hunderte seriöse Bücher und Quellen nennen (leider findet man im Internet fast nur Quatsch zum Thema, bzw. muss wissen, nach was man sucht), ich beschäftige mich mittlerweile seit Jahren damit und immer noch kommt Neues dazu, es nimmt in den letzten Jahren sogar zunehmend Fahrt auf.

    Ich hatte ja die Erstkontakt-Reihe (einen Teil jeder Folge kann man kostenlos schauen, einiges ist hinter Bezahlschranke) von Robert Fleischer erwähnt, der begleitet damit die aktuelle „Disclosure“-Bewegung in den USA (die eigentlich schon 2001 mit einer Pressekonferenz und vielen Zeugenaussagen begann:
    https://www.youtube.com/watch?v=z97WBLxVMww
    ) seit der Veröffentlichung der TikTak-Ufo-Videos durch die Navy und dem Artikel in der New York Times. In den deutschen Propaganda-Medien hört man davon leider nichts oder halt die üblichen Halbwahrheiten und Lügen.

    Zu den 90igern: m.W. begann es damals 1989 mit der belgischen Ufo-Welle, die gut dokumentiert ist (es fanden auch zahlreiche Sichtungen durch Militär und Polizei usw. statt). Dort wurden überwiegend fliegende Dreiecke beobachtet (von denen einige vermuten, die könnten geheime Ufo-Nachbauten der Amerikaner sein, sogenannte TR3B).

    Die Nähe zu Deutschland in der Wendezeit, legt einen Zusammenhang nahe. Vielleicht war es eine Drohung der Amis an die Russen, nichts „Falsches“ zu tun (etwa einzumarschieren). Vielleicht beobachteten Außerirdische (oder Zeitreisende?) die Vorgänge. Vielleicht war es aber auch nur eine Koinzidenz. Viel später habe ich gelesen, dass fast zeitgleich auch in Russland (und Osteuropa?) eine Sichtungswelle war. Leider sorgt die Sprachhürde immer noch sehr effektiv dafür, dass nur wenig von dort bis zu uns dringt. In Deutschland wurde damals nichtmal die belgische Ufo-Welle wahrgenommen, die historischen Ereignisse überlagerten wohl alles.

    Das goldene T, welches deine Mutter gesehen hat, ist auch spannend. Es gibt z.B. auch hin- und wieder Berichte von „leuchtenden Flächen“, die wie Portale oder sowas wirken. Von Objekten die zweidimensional (ohne Tiefe) erscheinen usw.

    Auf den Bildertafeln von Illobrand v.L. (er ist nicht mehr bei MufonCES, sondern hat mit IGAAP einen neuen Verein gegründet, der sich auch paranormalen Beobachtungen widmet), finde ich noch kein T (was aber nichts bedeutet, angesichts der massiven Vielfalt):
    https://www.igaap-de.org/sichtungsberichte/12-tafeln-deutscher-ufo-sichtungen/
    Direkt unter:
    https://www.igaap-de.org/sichtungsberichte/
    findet man auch interessante Statistiken, welche Ufo-Art wurde wie oft gesehen usw.Report

  13. Hallo Sonne,

    ach, wir sind doch unter uns 😉

    Wäre toll, wenn du es dir anders überlegst und doch mal schreibst, was du erlebt hast.

    Ich werde jedenfalls weiter reinschauen und vielleicht finde ich ja bald deinen Bericht.

    Ach verrückt…was und wer ist denn noch normal heute? 😀Report

  14. @Andudu, Dir sagen doch sicher die Lichter von Hessdalen etwas?
    Hast du da eine Meinung zu?

    Vor kurzem habe ich mir alle möglichen Dokus anguckt, die es so gibt und die Lichter von Hessdalen haben es mir total angetan.

    An außerirdische Einflüsse denke ich bei deren Ursprung nicht unbedingt als erstes.

    Dennoch sehr faszinierend. Sie sind definitiv da, oft und unbestritten. Sie sind messbar, aber niemanden fällt eine Erklärung ein.

    Und sie sind nur dort! Man könnte schlussfolgern, die Mischung der Gesteine und Böden zusammen mit den Gewässern könnten einen physikalischen Auslöser bewirken, aber die Landschaft gibt es ja nicht erst „seit gestern“?! Die Lichter sind aber relativ jung, also zwar schon seit einigen Jahren sichtbar, aber keine vielen Jahrzehnte.

    Es gibt sie nur dort! Nirgendwo anders auf der Welt gibt es dieses Phänomen.

    Es wundert mich auch, dass die Wissenschaft sich nicht viel intensiver mit dem Ort beschäftigt. Es könnte schließlich auch mit den Klimaveränderungen in Zusammenhang stehen.

    Bin gespannt, ob es an diesem Ort irgendwann einmal hocheskaliert und ob die Ausmaße größer werden.

    Ja, hier bei uns im Land wird das Thema sehr stiefmütterlich gehandhabt.
    Sobald ich erzähle, damals ein „UFO“ gesehen zu haben, was ja erstmal nur bedeutet, dass es ein unbekanntes Flugobjekt war, ist sogleich ein kleines Naserümpfen zu sehen 🙂
    Wer sowas behauptet, ist bestimmt bekloppt.

    In einer Doku wurde schön beschrieben, wie viel „Wissen“ wohl verloren gegangen ist im laufe der Jahrtausende. Schade, dass unsere Sinne und Wahrnehmung immer mehr verkümmern und Dinge wie beispielsweise Hessdalen nur von kleinen Gruppen der Wissenschaft Beachtung geschenkt bekommen und die Möglichkeiten zu forschen dann am fehlenden Geld scheitern. Oder eben sehr schnell an ihre Grenzen kommen.

    @Sonne: wirklich nicht? 🙂 Hast zumindest 2 hier recht neugierig gemacht 🛸Report

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