Begegnung der 3. Art; Schanßenstraße-Pinte


Es schien ein normaler und gesitteter Pinten-Abend zu werden. Die Stimmung war ausgelassen. Plötzlich – ein grelles Licht am Himmel…Verwirrung und Panik brach aus. Einigen fiel sogar ihr Vodka-E aus der Hand. Vielleicht handelte es sich bei diesem unbekannten Flugobjekt nur um ein Helikopter. Doch ein Helikopter kann nicht so plötzlich die Richtung und Höhe ändern. Ich als Verfasser dieser Sichtung möchte explizit darauf hinweisen, dass das noch nicht alles war: Das Licht schien zu landen und eine Person stieg aus. Open End

Zuschrift von yoshimitsu

Werbung

2 Kommentare

  1. Technisch bedingt reagieren herkömmliche Hubschrauber vergleichsweise träge beziehungsweise nur mit einiger Verzögerung auf Steuereingaben und lassen sich deshalb beiweitem nicht so agil bewegen wie ein Kampfjet. Denkbar wäre im hier vorliegenden Fall allerdings eine sogenannte Autorotationslandung – ein spezielles Notlandemanöver, das Helikopterpiloten bei einem Triebwerksausfall (Hubschrauber haben in der Regel Turbinentriebwerke) unter Ausnutzung der Restdrehzahl des Hauptrotors durchführen. Dabei kann der Hubschrauber wesentlich schneller als üblich zu Boden sinken und unter ungünstigen Umständen anschließend eine harte Landung hinlegen. Das ist besonders dann der Fall, wenn die Notlandung aus einer niedrigen Flughöhe oder aus einer geringen Ausgangsgeschwindigkeit heraus eingeleitet werden muss. Besonders problematisch und fast immer mit größeren Schäden verbunden ist eine Notlandung aus dem Standschwebeflug heraus. Das von euch wahrgenommene grelle Licht könnten die Landescheinwerfer oder ein noch eingeschalteter Suchscheinwerfer gewesen sein. Vielleicht hättet ihr euch unmittelbar nach dem Vorfall mal gemeinsam auf die Socken machen und vorsichtig der Landestelle nähern sollen.Kommentar melden

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

*

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.