21.10.2018 UFO ÜBER DORTMUND , AUS WUPPERTAL IN NÖRDLICHER RICHTUNG


Ich kann die wie beschriebene Sichtung, in optischer Erscheinung, aus Wuppertal-Barmen in nördlicher Richtung, bestätigen! Erstmalig in meinem Leben und mit eigenen Augen gesehen. Nachdem ich mir sicher war, dass es kein mir in Darstellung bekanntes Flugobjekt (kein für diese vermutete Höhe vogeschriebenes Strobelight ) sein dürfte, habe ich meine Freundin gebeten, in meine Blickrichtung den Himmel anzugucken und die Wolkenformation, ob igr irgendwas auffalle (keinen Hinweis auf das was ich sah, voreilig zu interpretieren! Sie bestätigte und beschrieb in vollem Umfang das was und wie ich es gleichermassen wahrnehmen konnte. Jedoch konnte sie eine (Beschreibung ihrerseits) Art „AURA“ um das metallig anmutende Objekt sehen, was ich noch noch konzentrierteren Hinsehen auch sehen konnte. Vorerst erinnerte mich was ich sah an ein Himmelsbild, dass vom Flughafen Düsseldorf ganz ähnlich vergleich-und vorstellbar im Endanflug nachts, bei Jets zu beobachten ist, aus Sicht des Runwayendes, wenn Landescheinwerfer hell als mit Distanzverringerrungb immer grösser werdender heller Punkt zu erkennen ist. Heute jedoch ist auch mit einer metallischen Tragfläche eines Jet vergleichbar, wenn die Sonne reflektiert und heller wird und wieder verblasst, eine Lichtintensitätsänderung deutlich geworden (grell hell…verblassend metallisch im Wechsel) dazu optisch wie eine (Vergleich) Zellteilung, unter mikroskopischer Sicht, in zwei Zellen gleichen Volumens. Die (nennen wir es ) Aura könnte als eine Art „Energiemagnetfeld/Wolke“ zu beschreiben sein, dass zu einem zirkulär-homogenen Randsaum , – jedoch dunkler als der hellleuchtende – metallisch zu beschreibende Flugobjektanteil, optisch zu unterscheiden war und im Volumen zugenommen und abgenommen hat .(Ein.u.Ausatmen oder wie Leuchtturmbefeuerung, im Vergleich des Zeitabstandes) . Ich konnte nicht länger in dieses extrem helle Licht gucken, auch meine Freundin vermochte es ca 1-2 geschätzte Minuten vorher nicht mehr anzusehen. Nach kurzer Erholungszeit war nur noch eine- – sich jetzt deutlich von der umgebenden Bewölkung absetzenden „Staubwolke“ zu erkennen .(Vergleich.. ausgebrannte Sylversterrakentenreste) . Meteorologische Konditionen zu diesen Zeitpunkt, ohne evidente Messtechnik, aus meinem persönlichen Empfinden: (augelockert 3/4) Stratuswolkentyp, Sichtweite gefühlt 2 km, sonnig, windstill, Temperatur ca.~ 24 °© .
Mich erinnert das , was „wir“ sehen konnten.,…
(offebar und Gott sei dank- nicht nur wir, weil beide bekloppt😇😎) … auch andere Mitmenschen sehen konnten, jodoch kein Mensch‘ in unserer direkt unmittelbaren Umgebung sah…. — an ein youtube-UFO-Video, dass einen sog. „DEMATERIALISATIONSPROZESS, vor -sowie. . .anschließenden, sog. „DIMENSIONSSPRUNG –danach, vollzogen hat und auch eine stoffdichte Materienrestwolke, an identischer Himmelsbild-lokalisation/Position, verblieben ist und sich je Wetterverhältnissen, unterschiedlich schnell, in Zeit und Wahrnembarkeit, aufgelöst hat. Bei zuvor weitgehend wolkenloser und sternenklaren Nacht, vom 20. auf den 21.10.2018, waren erheblich viele, sog. Chemtrailwolken, teiweise als Dreieckform oder Rautenform, vormittags zu sehen, ohne das ein direkter Zusammenhang damit zu beweisbar ist.
Bereits auf dem Reiseweg meiner Freundin, via Auto, nachmittags, aus Richtung HH/Norddeutschland fahrend, über die BAB 1 Richtung süd/südwest, nachmittags-.. vernahm sie ebenfalls, eine Stern ähneliche, ihr aber unklare Himmelserscheinung.

Zuschrift von GER-DE-BOS-NI-FWRD-HB(RK)ROWchw070677

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6 Kommentare

  1. Leider war mir in diesem besonderen Moment kein Handy zur Hand..es ist jedoch meinerseits zu versichern, dass sich unsere Beobachtung 1:1 identisch, mit youtube- UFO Berichten vergleichen lässt, und passt völlig übereinstimmend, zu den gestrigen – gleichzeitig in Essen und Dortmund beschriebenen Sichtungen. Geographisch ergeben DO / E / W ein Dreieck, würde man auf einer Landkarte Linien zur Verbindung dieser 3 Städte, einzeichnen und ich vermute Bochum (Ruhr) als gefühlte Mittelpunktposition. Auch ergibt es Sinn, dass meine Freundin und ich, aus unserem südlichen Perspektivblickwinkel, die beschriebene „(Zell)teilung“beide sehen konnten- , also zum Verständnis stelle man sich einen Wassertropfen vor, welcher sich in zwei gleichgrosse Anteile aufspaltet.
    – diese jetzt zwei gesichteten Anteile, wurden ebenfalls in Essen oder Dortmund als nun zwei Objekte beschrieben,…..
    jedoch anders als von mir angenommen, als zwei nun voneinander unabhängige Flugobjekte, interprettiert wurden.
    Ein weiterer Unterschied wird im Perspektivblickwinkel deutlich…
    Für uns wirkte es wie eine statische Position und Synchronität (Intervall Lichtintensitätänderungen- Umfang/Volumengrösse beider Anteile )
    In den anderen Städten wurden sichtbare Flugmanöver bescgrieben, einhergehend mit Veränderungen von:
    -Flightlevel (ALT)
    -Geschwindigkeit und
    – Kurs
    Ich persönlich greife nur auf Halbwissen zurück und vermute einen Transformationsproßes , der durch die (man stelle sich vor: „Blase auch Aura“,-
    – die beide metallischen Anteile gleichermaßen, wie eine Zellmembran umgibt und dabei konstant bleibt, also -keinerlei- z.B. Volumen, Farbe, Form, Beschaffenheit, Aggregatzustand, ect. bedingte Veränderung erkennen lassen.
    Aura/Blase könnte als erforderlichen
    Energieprozess zu werten sein,… ( grobstoffliche „UFO-Struktur leuchtet- Bsspl. wie eine Kerze der man Sauerstoff zuführt und entsprechend die Kerzenflamme – heller und dunkler wird-
    …Bspl.
    – O2 wird der Kerzenflamme gasförnig zugeführt… Flamme wird greller und heller. . Lichtstrahl-farbkonzentrations-zunahme wird so dann weißer und immer heller,
    -je höher die O2 Zufuhr.
    – direktproportional einhergeht,
    mit-Temperaturanstieg. — /– Flammpunkttemperaturveränderung, …
    bis zum Erreichen eines (denkbaren) elektro-physikalisch/
    -chemischen Zustandes
    – dessen Aktivierungsenergie ausreicht, um eine (angenommene)
    -Initiation auszulösen, die von
    – Dematerialisation und einen Dimensionssprung – beantwortet wird. ..
    Es erfolgt ein…
    -Shift/Drift,
    vom
    -grobstofflich-materialistischen … (Diesseits)
    in einen
    -feinstofflichen- Existenzzustand (Jenseits unserer Dimension)
    …die verbleibende und deutlich sichtbare (man nenne sie zum besseren Verständnis
    der „- Restwolke“-
    , als grobstofflicher Materialabfallschrott, in unserer Athmosphäre zurückbleibt.
    Feinstoffliche Entitäten (wegen fehlender Existenzausstattung) benötigen ein frobstofflich-materialistisches Medium (UFO meinetwegen oder Raumanzug) um hier zu existieren (?) wie wir Menschen als unsterbliches Bewusstsein und Seelen, neben unseren feinstofflichen Astral/Lichtkörper, diesen grobstofflichen- Gewebekörper als „Mensch“ (aus Erde,Wasser und Sternenstaub ..Aminosäuren, chem.Elemente usw. gefertigt)….
    benötigen, um hier sein und existieren (Leben) zu können…den wir im Sterben (Tot ist eine Illusion).wie einen Pullover ausziehen und vom grobstofflichen in den feinstofflichen Bewusstseinszustand, (Licht, Liebe, Globalbewusstsein? Kein Plan- nur ein Deutungsversuch) als Lichtwesen (aus Feuer enstanden) zurückkehren…. Wattn Text… Aber meine chaotischkreative Psychodenke 😬😂😇😉
    “ DU. WEISST NICHT, WAS DU NICHT WEIßT.. “ (Sokrates)Kommentar melden

  2. Hallo GER- DE- NI- BOS- FWRD-HB-
    (RK) RO WCHW 070677.
    Ich finde es gut das du so eine relativ kurze Anrede hast. Das kann man sich gut merken, viel leichter als Fritz oder Paul.
    Ich finde deine Erklärung echt super, auch den Vergleich mit dem fein zum grobstofflichen , das alles ergibt für mich einen absolut nachvollziehbaren Sinn. Habe vielen Dank für deinen echt guten Beitrag. Mit freundlichem Gruß Jürgen.Kommentar melden

  3. :)))) Jürgen es freut mich. Du bringst mich zum Lachen hier. Endlich nicht mehr nur ernst. Danke

    Danke für deine Informationen. Eine wirklich interessante Analyse. Dich länger auch Ufowatch zu haben, wäre bestimmt hilfreich, um die Technik zu analysieren.

    Liebe Grüße

    TatjanaKommentar melden

  4. Hallo Zusammen,
    um welche Uhrzeit war gestern die Sichtung?
    Habe gestern von Borken-Weseke offensichtlich das gleiche Objekt gesehen. Von hier aus in Richtung Dortmund passt genau.
    Es war ein extrem helles, großes rundes Licht mit rot und grün-Anteil.
    Etwa 10 bis 15 Grad über dem Horizont.
    Nach ca. 30 Sek wurde das große Licht schwächer und daraus entwich ein kleineres, weißes Licht und bewegte sich, von hier aus gesehen Richtung Südwesten. Startscheinwerfer eines startenden Flugzeuges vom Flughafen Dortmund können es meiner Meinung nach nicht gewesen sein. Denn als das kleinere Licht sich aus dem großen loslöste, war auch das große Licht noch zu sehen.Kommentar melden

  5. Hallo, ich habe zwar nicht alles verstanden, doch es soll ein Flugzeug geben, was sich in 5 Teilen trennen kann, die anderen vier Teile sind um das Radar zu manipulieren. Lightcraft, sorry ich habe bestimmt deinen Namen falsch geschrieben, doch er hat uns bei ufowatch auf der plauderecke vor längerer Zeit, links zugesendet und die habe ich mir angesehen.

    Ich habe zwar nicht viel von Euren Komentar verstanden, jedoch irgendwie ging es ums teilen.
    Gruß technoKommentar melden

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