Eines der wichtigsten Ereignisse der Ufo-Forschung war sicherlich der sogenannte Ruwa-Zwischenfall am 16. September 1994 in Simbabwe. Rund 60 Kinder zwischen 5 und 12 Jahren befanden sich außerhalb ihres Schulgebäudes in Ruwa. Plötzlich erschien ein großes Raumschiff und einige kleinere Raumschiffe, die nicht weit von der Schule landeten.

Die Kinder behaupteten, dass sie die Besatzung der Ufos gesehen hätten. Nach etwa 15 Minuten verschwanden die Ufos wieder. Etwas ausführlicher können Sie die Ufo-Sichtung von Simbabwe und einige Meinungen dazu hier nachlesen.

Einige Experten bezweifeln, dass sie der Ruwa-Zwischenfall wirklich so zugetragen hat. Andere glauben den Kindern, nicht zuletzt aufgrund der durchgehend nahezu identischen Beschreibung der Begegnung. Die 60 Kinder bleiben bis heute bei ihren Aussagen. Darunter auch Emily Trim, die sich erst nach über 20 Jahren öffentlich auf der Alien Cosmic Expo 2015 dazu äußerte.

Emily Trim über den Ruwa-Zwischenfall

„Ich selbst war Zeugin der Ruwa-Ereignisse in Simbabwe. Ich war um die acht Jahre alt, als es passierte. Ich wurde in Kanada geboren, stamme aus einer fünfköpfigen Familie und habe einen Bruder und eine Schwester. Mein Bruder war zum Zeitpunkt der Ereignisses ebenfalls in der Schule. Meine Eltern sind Missionare für die Heilsarmee.

Aus diesem Grund befanden wir uns in Ruwa,  Simbabwe. Davor lebten wir in Zaire und gingen nach Simbabwe und gingen auf die Ariel, eine schöne Schule. Ich bin für diese Erfahrung wirklich dankbar, schieben wir das Ufo-Phänomen mal zur Seite. Es war ein schöner Ort zum leben.

Also, an diesem Tag … Ich kann nur über meine Perspektive sprechen und wo ich mich befand. Jedes Kind war in einem anderen Bereich des Spielplatzes. Aber es war Pause und helllichter Tag und wir machten normale Dinge, spielen. Es gab Grenzlinien entlang des Grundstücks und eine meiner Freundinnen und ich hüpften auf den Grenzlinien umher.

Dann hörten wir einen hochfrequenten Ton, aus seitlicher Perspektive sahen wir einen Blitz und ein [Flug-] Gerät. Und es ist wirklich schwer, dies an dieser Stelle zu beschreiben, denn ich weiß nicht, wie lange das alles dauerte. Ich kann nur sagen, dass zwei Wesen neben Lisa und mir umherhüpften und sie waren neugierig.

Sie berührten den Boden nicht und ahmten uns fast nach. Ganz plötzlich standen sie vor uns. Ich beschreibe, was ich aus greifbarer Nähe gesehen habe. Und wir waren wie erstarrt. Telepathische Bilder gingen über mein Gesicht, Kommunikation durch die Augen. Nur so kann ich es beschreiben.

Es kam Bild, nach Bild, nach Bild. Mit einem der anderen Mädchen neben mir wurde über die Umwelt kommuniziert, bei mir ging es mehr um Technologien und die Anwendung selbiger. Ich werde diesen Tag einfach niemals vergessen.“

Hier geht’s zum kompletten Vortrag.