Der Rendlesham Forest-Zwischenfall von 1980 gilt als eine der glaubwürdigsten Ufo-Sichtungen. Mindestens 60, teilweise ranghohe US-Soldaten bestätigten das Phänomen.

In den Nächten zwischen dem 26. und 29. Dezember 1980 sichteten über 60 US-amerikanische Soldaten mehrere Ufos, die im nahe gelegenen Rendlesham Forest landeten. Der Landeplatz befand sich in der Nähe der beiden zusammenhängenden NATO-Stützpunkt Bentwaters-Woodbridge, wo Nuklearraketen stationiert waren.

Zunächst ging das Militärpersonal von einem abgestürzten Flugzeug aus. Im Rendlesham Forest fand ein Einsatztrupp am Landeplatz ein leuchtendes, ca. 2,50 langes und 2 Meter breites Dreieck vor. Offizier James Penniston ging näher an das Ufo heran, um es sich genauer anzusehen.

Er erkannte Hieroglyphen darauf, die wie Zeichen aus dem alten Ägypten aussahen. Das Material des Objekts war glatt und es fühlte sich „warm“ an, so Penniston. Nach ein paar Minuten leuchtete das Ufo hell auf, hob ab und verschwand mit hoher Geschwindigkeit.

Zweite Ufo-Landung

In der Nacht darauf gingen wieder Lichter über dem Rendlesham Forest nieder und erneut wurde eine Soldatengruppe entsandt. Hochrangige Offiziere und Experten führten die Gruppe an. Sie konnten stark erhöhte radioaktive Strahlung messen, außerdem wiesen die Bäume Beschädigungen auf und etwas hatte drei Vertiefungen in den Waldboden gedrückt.

Das Ufo war also von oben nach unten durch die Baumkronen geflogen und hatte die Bäume dadurch beschädigt. Wieder fanden die Militärs ein Ufo vor, dieses Mal beschrieben sie es als oval und rot leuchtend. Es bewegte sich rund zwei Meter über dem Boden abrupt und in hoher Geschwindigkeit zwischen den Bäumen.

Die Offiziere gaben an, dass das Objekt mit Sicherheit von einem intelligenten Wesen kontrolliert worden sein musste. Plötzlich brach es in fünf Teile auseinander, die selbstständig gesteuert wurden. Auf einmal verschwanden die Ufos wieder.

Dritte Ufo-Landung

Eine weitere Nacht darauf  spielte sich das Szenario erneut ab: Ein Licht ging im Rendlesham Forest nieder, ein leuchtendes Ufo wurde vorgefunden. Allerdings, so schilderte Sicherheitsoffizier Larry Warren, waren bereits andere Soldaten vor Ort, die sich mit kleinen Wesen, vermutlich der Besatzung des Ufos, unterhielten.

Als man Warren und seine Männer bemerkte, seien sie mit Nachrduck zu ihrer Basis zurückgeschickt worden. Bei allen drei Sichtungen berichteten die Soldaten von radioaktiver Strahlung und einer massiven Störung des Funkkontakts.

Das britische Verteidigungsministerium schenkte der Ufo-Sichtung vom Rendlesham Forest keinerlei Aufmerksamkeit und schloss die Akten ohne weitere Untersuchung. Die damalige Premierministerin Margaret Thatcher sagte diesbezüglich während eines Interviews:

„Man muss die Fakten kennen und man kann es nicht einfach den Bürgern sagen.“ Wie sie das genau meinte blieb unklar.

Gute Berichte dazu hier, hier und hier.