Lichterlebnisse über dem Steinhuder Meer


Unerklärliches Lichtgeschehen über dem Steinhuder Meer.
Standort: Fischerweg 11 – „Mangelfritz“, Steinhude
Datum: 15. August 2017
Zeit: 21:44 Uhr
Personen: Klaus A. und Ehefrau (zur Zeit im Urlaub)
Klaus: Ich saß am Esstisch und wir schauten Fernsehen (WDR – Quarks und Co.)
Von meinem Platz aus sah ich über den Fernseher in Richtung Promenade, Brücke vor dem langen Steg.
Hinter der Brücke steht rechts am Ufer ein Kugelbaum (ca. 200 m entfernt).
Es war dunkel, bewölkt, um 19:00 war ein Gewitter durchgezogen, es hatte aber aufgehört zu regnen.
Plötzlich sah ich ein Licht zwischen den Ästen des Kugelbaums, dessen Zweige sich im Wind bewegten. Dann wurde es rechts sichtbar. Es sah aus wie ein Suchscheinwerfer von einem Helikopter, das jedoch nicht blendete.
Ich machte meine Frau darauf aufmerksam und sagte, dass ich mal rausgehen würde, weil kein Triebwerkgeräusch zu hören war. Ich nahm mein Fernrohr mit und wir gingen raus.
Es war kein Geräusch zu hören!
Das Lichtobjekt – horizontaler Durchmesser ca. 50 – 80 cm, Höhe ca. 20 – 30 cm, jetzt orange-rot – bewegte sich langsam nach rechts, Richtung Norden, noch links vom Wilhelmstein.
Im Fernglas sah ich in ca. 15 – 20 Meter Höhe das Licht, das sich im Wasser spiegelte, jedoch nur ca. 5m im Durchmesser. Bemerkenswert, dass der Lichtschein sich nicht über die Wasserfläche hin zu mir spiegelte, wie es bei Licht üblich ist, wenn es auf die Wasseroberfläche trifft.
Was jedoch vorhanden war – vom Licht des Objektes bis kurz über der Wasseroberfläche war eine grau-bräunliche „Glocke“ – wie ein umgestülptes Sektglas – die sich zur Wasseroberfläche hin vergrößerte, ich kann es nicht beschreiben. Sie war auf alle Fälle nicht durchsichtig.
Das Objekt bewegte sich weiter nach Norden, ganz langsam und blieb stehen.
Das dauerte mehrere Minuten. Immer war ein Lichtschein – nur in Kreisform – auf der Wasseroberfläche zu sehen.
Dieser Vorgang wiederholte sich mehrmals. Dann bog es langsam weiter nach rechts Richtung Wilhelmstein – flog in Baumhöhe der dortigen Bäume.
Langsam flog es vor dem Wilhelmstein her – und als es vor den Lichtern der Beleuchtung auf dem Wilhelmstein herflog – waren diese für diesen Moment des Vorbeifluges nicht zu sehen, kurz verdeckt.
Die Art Glocke, die vom Objekt nach unten reichte, verdeckte die Lichter während des Vorbeifluges, als wäre sie ein fester oder dichter Körper.
Nach dem Vorbeiflug am Wilhelmstein verharrte das Objekt mehre Male für mehrere Minuten und näherte sich von links, mit Pausen, dem Jachthafen von Mardorf, wobei die dort befindlichen Lichter am Ufer, links vor dem Jachthafen – von meinem Standpunkt aus, jedes Mal beim Vorbeiflug nicht mehr sichtbar waren.
Da es zu regnen anfing, ging ich ins Haus – es war inzwischen 22:30 Uhr.

Es war für mich ein besonderes, beeindruckendes Erlebnis, für das ich keine natürliche Erklärung habe. Ein Segelboot war es nicht, weil das Objekt plötzlich stehenblieb.
Eine Drohne? Was hatte sie dann unter sich?

Ich ging am nächsten Tag zur Polizei um nachzufragen, ob am Abend irgendeine Aktion abgelaufen sei. Die Polizei verneinte, konnte auch keine Erklärung finden.

Zuschrift von Klaus Amelung

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